Hausnotruf-Alternative

Die leichte Hausnotruf-Alternative für Eltern, die noch fit sind.

Kein Gerät, keine Installation, kostenlos nutzbar: Deine Mutter oder dein Vater tippt einmal am Tag auf „OK“. Bleibt das aus, bekommst du automatisch Bescheid.

Wenn ein Hausnotruf noch zu früh kommt

Lebt Mama oder Papa allein, kommt in vielen Familien irgendwann das Thema Hausnotruf auf. Oft lautet die Antwort der Eltern: „So weit ist es noch nicht.“ Sie sind fit, kommen gut allein zurecht und wollen keinen Notrufknopf am Handgelenk.

Für diese Phase gibt es eine leichtere Lösung: ein tägliches Lebenszeichen per Smartphone. Es meldet sich nicht erst im Notfall, sondern jeden Tag – und fällt auf, wenn es ausbleibt.

Hausnotruf und AliveGuard im Vergleich

Zwei verschiedene Werkzeuge für zwei verschiedene Lebensphasen.

Klassischer Hausnotruf

  • Gerät mit Notrufknopf, meist als Armband oder Kette
  • Verbindung zu einer rund um die Uhr besetzten Notrufzentrale
  • Hilfe auf Knopfdruck, je nach Gerät auch mit Sturzerkennung
  • Monatliche Gebühr – mit Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse unter Umständen an den Kosten
  • Sinnvoll bei Sturzrisiko, Vorerkrankungen oder Pflegebedarf

AliveGuard

  • Läuft auf dem eigenen Smartphone, kein zusätzliches Gerät
  • Benachrichtigt die Menschen, die ihr ausgewählt habt – keine Zentrale
  • Tägliches Lebenszeichen per Tipp, dazu ein SOS-Button für alle Kontakte
  • Kostenlos nutzbar – Premium für mehr Kontakte, SMS und WhatsApp
  • Sinnvoll für Eltern, die fit und selbstständig sind

Die Angaben zum Hausnotruf beschreiben typische Angebote. Leistungen und Preise unterscheiden sich je nach Anbieter.

Was passt zu deinen Eltern?

Eher AliveGuard, wenn …

  • deine Eltern allein leben, aber fit und selbstständig sind
  • sie ihr Smartphone jeden Tag nutzen
  • sie sich keinen Notrufknopf am Körper wünschen
  • ihr erst einmal unkompliziert starten wollt

Eher ein Hausnotruf, wenn …

  • ein erhöhtes Sturzrisiko besteht
  • ein Pflegegrad vorliegt oder Pflege nötig ist
  • kein Smartphone genutzt wird oder die Bedienung schwerfällt
  • im Notfall sofort eine Zentrale erreichbar sein soll

Beides schließt sich nicht aus: Ihr könnt mit einem täglichen Lebenszeichen starten und später auf einen Hausnotruf umsteigen, wenn er wirklich gebraucht wird.

So funktioniert das tägliche Lebenszeichen →

Häufige Fragen zur Hausnotruf-Alternative

Ist AliveGuard ein Hausnotruf?

Nein. AliveGuard hat keine Notrufzentrale und ruft keinen Rettungsdienst. Die App benachrichtigt die Menschen, die ihr eingetragen habt, und überlässt ihnen, was zu tun ist. Im Notfall gilt weiterhin die 112.

Erkennt AliveGuard Stürze?

Nein. Bleibt das tägliche Lebenszeichen aus, werdet ihr benachrichtigt – aber erst nach der eingestellten Zeit, nicht sofort. Wer nach einem Sturz schnell Hilfe braucht, ist mit einem Hausnotruf mit Sturzerkennung besser beraten.

Was kostet AliveGuard im Vergleich?

Die App ist kostenlos und enthält einen Notfallkontakt, einen täglichen Check-in und unbegrenzte Alarme per E-Mail. Premium erweitert das auf bis zu fünf Kontakte, bis zu fünf Check-in-Zeiten am Tag sowie SMS- und WhatsApp-Alarme; den Preis siehst du im App Store bzw. bei Google Play. Ein Hausnotruf kostet in der Regel eine monatliche Gebühr.

Übernimmt die Pflegekasse die Kosten für AliveGuard?

Nein, AliveGuard ist kein Hilfsmittel der Pflegekasse. Für die kostenlose Version ist das auch nicht nötig.

Können wir später auf einen Hausnotruf umsteigen?

Jederzeit. Die kostenlose Version läuft ohne Vertrag, und Premium lässt sich im App Store bzw. bei Google Play kündigen. Ihr könnt AliveGuard auch zusätzlich zu einem Hausnotruf weiter nutzen.

Erst einmal leicht starten.

AliveGuard ist kostenlos im App Store und bei Google Play und in wenigen Minuten auf dem Handy deiner Eltern eingerichtet.

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